Waldkraiburg – Ende des vergangenen Jahres konnten die letzten Asphaltierungsarbeiten im Bereich des Knotenpunkts Pürtener Kreuzung und am ehemaligen Bahnübergang Waldkraiburg abgeschlossen werden. Seitdem rollt der Verkehr auf der neuen Trasse.
Es bleiben aber noch ein paar letzte Restarbeiten zu erledigen. Was unter anderem noch fehlt, sind wenige Meter Schutzplanke und Geländer entlang zweier Geh- und Radwege sowie die Fahrbahnmarkierungen im Bereich des neuen Kreisverkehrs in Höhe der Teplitzer Straße und unter der Bahnbrücke.
Außerdem sind noch Arbeiten an den Böschungen und den Straßenrändern notwendig. Dazu gehört beispielsweise die Anlage des Straßenbegleitgrüns, also der Wiese am Fahrbahnrand. Die Restarbeiten mit Auswirkungen auf den Straßen-, Fuß- und Radverkehr werden, sofern das Wetter es zulässt, ab Montag, 23. Februar, begonnen. „Dabei kann es bis April zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen oder einseitigen Sperrungen der Fahrbahn mit Ampelregelung kommen“, heißt es in einer Pressemitteilung des Staatlichen Bauamtes Rosenheim.
Parallel dazu laufen dort bereits die Planungen für die offizielle Verkehrsfreigabe Ende April. Zum Abschluss des Straßenbauprojektes ist ein Festakt für geladene Gäste geplant, in dessen Rahmen die neue Trasse gesegnet werden wird.
Weitere Informationen zum Umbau der Pürtener Kreuzung gibt es auf der Projektseite des Staatlichen Bauamtes unter www. link2. bayern/qpb3.re