Mettenheim – Josef Eisner (CSU), seit 2020 Erster Bürgermeister in Mettenheim, ist beruflich Schreiner und Landwirt – und möchte nun hauptamtlicher Rathauschef werden. Wir haben ihn gefragt: Was wollen Sie für und in Mettenheim bewegen? Das ist die Antwort.
Eisner: Liebe Mettenheimerinnen und Mettenheimer, inmitten der Wirtschafts- und Entwicklungsregion des Landkreises Mühldorf gelegen, bietet die Gemeinde Mettenheim hervorragende Zukunftsperspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten für die Gemeinschaft, aber auch für jeden Einzelnen selbst.
Die Themen, mit denen sich eine moderne Politik heutzutage befassen muss, sind so vielfältig wie das Leben selbst. Menschen, Familie, Freizeit, Sport und Kultur, aber auch Arbeit, Wirtschaft, Betriebe, Umweltschutz und die Entwicklung der Gemeindeinfrastruktur selbst stehen deswegen im Mittelpunkt meiner Politik. Sie soll in Verantwortung vor der Gemeinschaft zum Guten und zum Wohle der Gemeinde dienen!
Mir ist es wichtig, auf „Augenhöhe“ offen und ehrlich miteinander zu reden. Reflexion, Korrektur und Reaktion auf Veränderung sind Teil meiner täglichen Arbeit. Mit mir wird es keinen Stillstand geben!
Den Weg in die Zukunft der Gemeinde kann ich nur mit Ihnen gemeinsam gehen! Über diesen gemeinsamen Weg können sie am 8. März durch Ihre Wahl entscheiden! Als Erster Bürgermeister sind meine weiteren bürgernahen Ziele:
– ehrliche und gute Zusammenarbeit mit Ihnen, der Kirche, den Vereinen und den Betrieben;
– Sicherstellung und Ausbau der Nahversorgung (mit Erhalt des Dorfladens und der Arztpraxis/die Schaffung altersgerechter Wohnformen und Betreuung/der Ausbau von Angeboten für junge Menschen und Familien);
– zügiger Neubau des Feuerwehrhauses;
– Schaffung neuer Bauplätze für Wohnen und Gewerbe mit gesundem Wachstum und Erhalt des ländlichen Charakters;
– Voranbringen von regionalen Projekten (Strom/ Fernwärme);
– Infrastruktur, wie Straßen, Radwege, Wasser und Kanal erhalten und neu ausbauen;
– Förderung von Kindern und Jugendlichen, enge Kooperation mit der Kinderwelt und Grundschule;
– Unterstützung von Kultur, Sport und Vereinen;
– nachhaltige Landwirtschaft;
– regionale Betriebe und deren Produkte stärken;
– kostenlose, nachhaltige Mobilität für Schüler und Azubis.