Ampfing – Josef Grundner (CSU) ist seit 2018 Bürgermeister von Ampfing, als er sich im ersten Wahlgang gegen seine beiden Mitbewerber Rainer Stöger (Grüne) und Rainer Himmelsbach (SPD) durchsetzte. 2026 stellt sich Grundner zur Wiederwahl und steht als einziger Kandidat auf dem Stimmzettel. Wir haben ihn gefragt: Was wollen Sie in und für Ampfing bewegen? Das ist die Antwort.
Grundner: Gemeinsam haben wir in den vergangenen Jahren viel erreicht. Gemeinsam sind wir durch globale Krisen gegangen und haben viele Projekte umgesetzt – stets mit klarem Ziel: gute, vernünftige und nachhaltige Lösungen für Ampfing zu schaffen.
Genau diesen Weg möchte ich konsequent fortsetzen: mutig, verlässlich und mit Weitblick. Die Herausforderungen unserer Zeit nehme ich entschlossen an, um Ampfing weiterhin positiv voranzubringen.
Ein Meilenstein für die Zukunft ist die Stärkung der regionalen Wertschöpfung. Dazu gehört eine nachhaltige Wärmeversorgung auf Basis regionaler und regenerativer Energieträger und die Stärkung unserer heimischen Wirtschaft. Durch die Schaffung von Gewerbe- und Baulandflächen sichern wir Arbeits- und Ausbildungsplätze und bieten unseren jungen Familien ein Verbleiben am Ort.
Ein attraktives Arbeitsplatzangebot und die Entwicklung jedes Einzelnen im Beruf brauchen jedoch auch ein ausreichendes Betreuungsangebot. Die Sicherung und der weitere Ausbau unserer Kita- und Schulbetreuung sind daher ein wesentlicher Baustein meiner Politik.
Lebens-, Freizeit- und Erholungsqualität für alle Generationen entstehen durch das Zusammenspiel von kommunalem Engagement und einem starken Ehrenamt. Vielfältige Kulturangebote, eine lebendige und barrierefreie Ortsmitte mit hoher Aufenthaltsqualität sowie attraktive Begegnungsräume steigern unser aller Wohlbefinden und stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Innovatives Denken ist mehr denn je gefragt: Unsere zentrale Lage im Landkreis, der direkte Anschluss an die A94 und die Bahnanbindung bieten große Chancen. Diese Potenziale gilt es, mit einem klaren, nachhaltigen Konzept zu nutzen und gezielt weiterzuentwickeln.
Weitere Schwerpunkte: starke Feuerwehren und Vereine, kommunale Krisenvorsorge, nachhaltige Wasserver- und -entsorgung.
Ich freue mich auf eine weitere Amtszeit, in der wir weiterhin gemeinsam mit Herz und Verstand die bestmögliche Zukunft für Ampfing gestalten werden.