Jagdgenossen und Jäger in bestem Einvernehmen

von Redaktion

Jahresversammlung der Jagdgenossenschaft Schönberg – Investition in zwei Gerätschaften beschlossen

Schönberg – In bestem Einvernehmen zwischen den Jagdgenossen und der Jägerschaft fand die Jahresversammlung der Jagdgenossenschaft Schönberg im Gasthaus Esterl statt. Nach dem Verlesen des Protokolles der letzten Jahresversammlung durch Schriftführer Michael Huber führte der Vorsitzende Franz Hoferer mit dem Jahresbericht in die Versammlung ein. Er berichtete von zwei Gerätschaften, die größere Probleme bereiteten. Der stets gut ausgelastete Viehanhänger brauchte eine große Instandsetzung, die rund 7.000 Euro kostete. Die Anhebung der Zuzahlung von fünf auf zehn Euro für die Nutzung des Hängers wurde in der Versammlung beschlossen. Auch der Anhängebock für den Seitenmulcher musste für rund 500 Euro neu angeschafft werden. Der Kassenwart Bernhard Reichl berichtete von Ausgaben in Höhe von 1.400 Euro und Einnahmen in Höhe von 5.400 Euro. Die Entlastung der Vorstandschaft erfolgte durch den Kassenprüfer Max Huber einstimmig. Der Jagdschilling wird auch in diesem Jahr wieder in die Rücklage fließen. Für die Jägerschaft überbrachte Alfons Huber der Versammlung die Grüße. Nach der Jagdvergabe im vergangenen Jahr herrscht ein gutes Miteinander zwischen Jagdgenossen und den Jägern. Er hoffe, so Huber, das werde auch in Zukunft so bleiben.

Bürgermeister Alfred Lantenhammer verband seine Grußworte mit Informationen zu den Neuerungen im Jagdrecht, insbesondere zu Schwerpunkten in der Bejagung, den Abschussplänen oder der Kitzrettung. Eine Neuerung ist die Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht. ann

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