Notunterkunft für Obdachlose

In Heldenstein gibt es bisher eine Obdachlosenunterkunft (rechts). Bürgermeisterin Antonia Hansmeier diskutierte im Gemeinderat über weitere Plätze. Foto re/Weinfurtner

In Heldenstein gibt es bisher eine Obdachlosenunterkunft (rechts). Bürgermeisterin Antonia Hansmeier diskutierte im Gemeinderat über weitere Plätze. Foto re/Weinfurtner

Eine Zwangsräumung rückt in Heldenstein das Thema Obdachlosenunterbringung in den Fokus. Da die bestehende Unterkunft voll belegt ist, diskutierte der Gemeinderat über neue Lösungen. Vorerst wird ein provisorisch aufgestellter Container als Notunterkunft beibehalten, um bei Bedarf schnell reagieren zu können.

Von Anna Weinfurtner

Heldenstein – Sechs Jahre lang sei es in der Gemeinde Heldenstein kein Thema gewesen. „2025 und 2026 beschäftigt es uns jedoch massiv“, sagt Bürgermeisterin Antonia Hansmeier (CSU): die Obdachlosenunterbringung. In der jüngsten Sitzung des Gemeinderates diskutierte das Gremium darüber, wie in Zukunf

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Samstag, 4. Juli 2026

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