SOS-Stützpunkte werden gesucht

von Redaktion

Schönberg – Wie vom Landratsamt bereits angekündigt, sollen in den Städten und Gemeinden im Landkreis Mühldorf SOS-Stützpunkte für den Katastrophenfall gemeldet werden. Im Krisenplan „Blackout“ ist als SOS-Punkt bislang das Feuerwehrgerätehaus in Schönberg festgesetzt. Nachdem das Feuerwehrhaus mit Schützenheim in Aspertsham in absehbarer Zeit fertiggestellt sein wird, wäre auch die Möglichkeit gegeben, dieses Gebäude als SOS-Stützpunkt für die Bevölkerung im westlichen Gemeindegebiet einzurichten. Das Gebäude wäre bestens geeignet, da neben der Fahrzeughalle auch ein großer Aufenthaltsraum im Untergeschoss sowie eine Küche vorhanden sein wird. In der jüngsten Gemeinderatssitzung stand die Beschaffung von Notstromaggregaten im Rahmen einer Sammelbestellung auf Ebene der Verwaltungsgemeinschaft auf der Tagesordnung. Der Krisenplan für einen Blackout setzt die Stromversorgung der SOS-Stützpunkte mittels eines Notstromaggregates voraus. Der Beschluss lautete einstimmig, die beiden Feuerwehrhäuser in Schönberg und Aspertsham mit der Ausweisung zu SOS-Stützpunkten auch mit Notstromaggregaten auszustatten.

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