23. Töginger Boogie-Woogie-Nacht in der Kantine

von Redaktion

Frank Muschalle, Martin Schmitt, Peter Heger und Christian Gumbiller treten ab 20 Uhr auf

Töging – Seit 23 Jahren hat die Töginger Boogie-Woogie-Nacht nichts von ihrer Faszination verloren. Die Fangemeinde ist mit den Jahren sogar noch größer geworden. Seit 23 Jahren werden die namhaftesten Boogie- und Bluespianisten von Festivalleiter Christian Gumbiller und Peter Heger nach Töging eingeladen.

Am Freitag, 10. April, ist es wieder soweit: Frank Muschalle, Martin Schmitt, Peter Heger und Christian Gumbiller treten ab 20 Uhr in der Kantine auf. Die Boogie-Woogie-Nacht bedeutet Konzertgenuss auf höchster Ebene, virtuose Musiker, tolle Musik und eine Stimmung im Saal, die ihresgleichen sucht.

Inspiriert von Axel Zwingenberger begeisterte sich Lokalmatador Christian Gumbiller für diese Spielart am Piano. In der bayerischen Region hat sich Gumbiller inzwischen vielfach dem Publikum gestellt und durch seine authentische Spielweise überzeugt. In diesem Sinne wird Christian Gumbiller die 23. Ausgabe der Boogie-Woogie-Nacht am Konzertflügel musikalisch eröffnen. Martin Schmitt trat vorwiegend als Interpret mit Titeln von Ray Charles, Billy Joel oder Randy Newman auf. Komik ist ein Bestandteil seines Programms. Er war zudem als künstlerischer Leiter von Piano-Festivals tätig und ist unter anderem Preisträger des Tassilo-Preises der Süddeutschen Zeitung. Im April 2016 feierte er sein 30. Bühnenjubiläum mit der Spider Murphy Gang, Claudia Koreck, Bodo Wartke und Joja Wendt. Der gebürtige Münchner ist ein Ausnahmetalent in der Szene und beherrscht viele Musikrichtungen. Frank Muschalle, mittlerweile in Berlin zu Hause, ist seit über 20 Jahren auf Tournee und zählt weltweit zu den gefragtesten Boogie-Woogie-Pianisten. Geboren 1969, entdeckte er nach elf Jahren klassischen Klavierunterrichts, den Boogie-Woogie für sich. Von da an widmete er sich ausschließlich dieser Musik. Musikalisch beeinflusst wurde er von Albert Ammons, Pete Johnson, aber auch Pianisten wie Axel Zwingenberger oder Cow Cow Davenport.

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