Geschichtstafel Nummer neun enthüllt

von Redaktion

Wertschätzung für evangelische Auferstehungskirche – Wichtiger Beitrag zur Heimatgeschichte

Töging – Bei herrlichem Wetter konnte jetzt die Geschichtstafel Nummer neun, als vorletzte der insgesamt 15 Geschichtstafeln, enthüllt werden. Karin Kolbinger, Vertrauensfrau vom Kirchenvorstand, lobte die Aktion des Heimatbundes mit den Geschichtstafeln als hervorragenden Beitrag zur Heimatgeschichte und bedankte sich, dass mit dieser Tafel die evangelische Auferstehungskirche eine Wertschätzung erfährt.

Carsten Musch, Vorsitzender des Heimatbundes bemerkte, dass sich für die Enthüllung der Tafel keine bessere Gelegenheit ergibt, als dies nach einem Gottesdienst zu tun.

Taufschale aus
Töginger Aluminium

Er erinnerte an einige Besonderheiten in der Kirche, die es so in einer anderen Kirche nicht gibt. Die Taufschale ist aus Töginger Aluminium getrieben und auch das Altarkreuz aus Aluminium, das anlässlich der Stadterhebung von den damaligen VAW-Werken gespendet wurde.

Anschließend erläuterte Stefan Grünfelder die Entstehung der Idee zum Geschichtsweg bis zur Fertigstellung der derzeit vorletzten Tafel. Er zählte die Mitwirkenden von Beginn 2021 bis zur letzten der Tafel auf, die in wenigen Wochen aufgestellt werden wird. Er stellt die einzelnen Positionen auf der Geschichtstafel vom Rohbau 1954 bis zum heutigen Stand dar.

Werner Noske, Dritter Bürgermeister und Marco Harrer, designierter Bürgermeister, überbrachten die Glückwünsche der Stadt, die mit Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst einen großen Förderer dieses Geschichtsweges hat. Pfarrerin Simone Rink bedankte sich beim Heimatbund auch für die Geduld, da durch die längere Vakanz bei der Kirchenleitung die Fertigstellung lange Verzögerungen nach sich zog.re

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