Rekordpreise schocken Bauern und Betriebe

Nach der angekündigten Waffenruhe hat sich der Mineralölmarkt zwar etwas entspannt. Doch der Sprit ist immer noch zu teuer, Landwirte bekommen das besonders zu spüren. BBV-Kreisobmann Ulrich Niederschweiberer (kleines Bild) fordert eine Aussetzung der CO2-Steuer. Foto Josef Enzinger

Nach der angekündigten Waffenruhe hat sich der Mineralölmarkt zwar etwas entspannt. Doch der Sprit ist immer noch zu teuer, Landwirte bekommen das besonders zu spüren. BBV-Kreisobmann Ulrich Niederschweiberer (kleines Bild) fordert eine Aussetzung der CO2-Steuer. Foto Josef Enzinger

Die Spritpreise erreichen neue Höchststände und ein Ende ist nicht in Sicht. Besonders Landwirte und Betriebe im Landkreis Mühldorf geraten zunehmend unter Druck. Neben teurem Diesel sorgen auch explodierende Düngemittelpreise für wachsende Existenzängste.

Von Josef Enzinger

Mühldorf – Die Preise steigen und steigen. Ein Ende ist nicht in Sicht. In den vergangenen Tagen kostete ein Liter Diesel im Bundesdurchschnitt 2,50 Euro – erneuter Negativrekord. Im Landkreis Mühldorf pendelten die Preise am Vormittag immer noch zwischen 2,39 Euro und 2,50 Euro. Und das, obwohl die

Artikel 1 von 195
Freitag, 3. Juli 2026

Diesen Artikel weiterlesen!

1 Monat für 0,99 €

  • danach 36,90 € mtl.
  • und monatlich kündbar
Jetzt testen

3 Monate nur 12,30 € mtl.

Spare 73,80 €
  • danach 36,90 € mtl.
  • und monatlich kündbar
Vorteil sichern

Sie interessieren sich für die gedruckte Zeitung?

Passende Angebote dazu finden Sie hier.

Passende weitere Angebote
finden Sie hier.

Abonnenten-Login Anmeldung für Abonnenten

Per E-Mail teilen
Entdecken Sie das OVB ePaper in Top-Qualität und testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos und unverbindlich.