Rekordpreise schocken Bauern und Betriebe
Nach der angekündigten Waffenruhe hat sich der Mineralölmarkt zwar etwas entspannt. Doch der Sprit ist immer noch zu teuer, Landwirte bekommen das besonders zu spüren. BBV-Kreisobmann Ulrich Niederschweiberer (kleines Bild) fordert eine Aussetzung der CO2-Steuer. Foto Josef Enzinger
Die Spritpreise erreichen neue Höchststände und ein Ende ist nicht in Sicht. Besonders Landwirte und Betriebe im Landkreis Mühldorf geraten zunehmend unter Druck. Neben teurem Diesel sorgen auch explodierende Düngemittelpreise für wachsende Existenzängste.
Mühldorf – Die Preise steigen und steigen. Ein Ende ist nicht in Sicht. In den vergangenen Tagen kostete ein Liter Diesel im Bundesdurchschnitt 2,50 Euro – erneuter Negativrekord. Im Landkreis Mühldorf pendelten die Preise am Vormittag immer noch zwischen 2,39 Euro und 2,50 Euro. Und das, obwohl die