Schönberg/Aspertsham – Im Gasthaus Esterl in Schönberg traf sich die Jagdgenossenschaft Aspertsham zur Jahresversammlung. Dazu begrüßte Jagdvorsteher Franz Hargasser 33 Jagdgenossen und die Jägerschaft. In seinem Bericht erwähnte Jagdpächter Josef Berndl, dass im Jagdbogen 1 der Abschussplan erfüllt wurde. Der Kassenwart konnte einen Betrag von 2.678 Euro der Kasse zuführen. Der Jagdvorstand Franz Hargasser verwies auf den Foliencontainer, der in Wollerding aufgestellt und in Eigenregie entsorgt wird. Die Folien sollen sauber angeliefert werden. Nach der Jagdvergabe im letzen Jahr wurde der neue Jagdpachtvertrag vorgestellt und näher erläutert und der Abschussplan thematisiert.
In der Versammlung stellten sich die Förster Scharnagl, Ertl und Sigl vor. Einstimmig beschloss die Versammlung, den Jagdschilling in die Rücklage einzustellen.
Seine Grußworte verband der Bürgermeister Alfred Lantenhammer mit Dank an die Vorstandschaft sowie die fleißige Mithilfe der Jagdgenossen beim Bau des neuen Feuerwehrhauses und des Schützenheimes. Auch im Jagdbogen zwei wurde der Abschussplan erfüllt. Neben 23 Rehen wurden ein Wildschwein, zehn Füchse und 15 Krähen geschossen. Alfred Lantenhammer ging auf grundlegende Veränderungen im Jagdrecht ein.
Die Drohne unter Führung von Eva Waxenberger ist zu buchen, auch Alfred Lantenhammer kann sie fliegen. Die Kitzrettung hat immer größte Priorität. Bei dem Punkt „Wünsche und Anträge“ plädierte Hargassser dafür, beim bewährten System des Abschussplans zu bleiben, das neue System in Eigenregie müsste durch die Vorstandschaft erfolgen. Zu Abschluss dankte er allen Maschinenunterstellern. Besonderer Dank erging an Johann Moosner für die Pflege und Reparatur der Maschinen. ann