Mühldorf – Die Kolpingsfamilie traf sich zur Mitgliederversammlung. Vizepräses Alfred Stadler betonte in seinem geistlichen Wort die Notwendigkeit von kleinen Auszeiten, kleinen Unterbrechungen des Alltags, um dann gestärkt weitergehen zu können.
Der Rückblick mit Bildern zeigte die kirchlichen Angebote wie zum Beispiel die Exodusfeier, Josefimesse, Maiandachten, Weltgebetstag, Nacht der Lichter, die Besichtigung der Kirche in Ebing, einen Gesprächsabend mit Präses Klaus Vogl über die Zukunft der Kirche. Zur Kommunalwahl gab es zudem einen Diskussionsabend mit den Stadtratskandidaten der Kolpingsfamilie.
Aber auch das Gesellige kam nicht zu kurz, wie der Schmankerlabend am Rosenmontag, Radlausflüge, Bezirks-Schafkopfturnier und Filmabende beweisen. Viel Arbeit ging der gut besuchten Krippenausstellung im Pfarrsaal von St. Nikolaus voraus. Luise Ruhland ergänzte die Ausführungen mit den zusätzlichen Angeboten für die Gruppe 60 plus: die Besichtigung der neu gestalteten Dokumentation am Obersalzberg mit der Sonderausstellung über Max Mannheimers Leidensweg im KZ, Matinee auf Schloss Amerang mit Mozart-Werken, Fahrt zum Rosenheimer Lokschuppen und kurz vor Weihnachten Fahrt nach Oberndorf zum Weihnachtsmarkt bei der Stille-Nacht-Kapelle.
Beim Kassenbericht musste Elisabeth Neuhäusler über den Wegfall von bisher fest eingeplanten Einnahmen, wie die Sammlung von Altkleidern in Containern, berichten. Dem Bericht der Kassenprüfer konnte man eine einwandfreie Kassenführung entnehmen.
Nikolaus Heckl und Birgit Haserer gaben Neues aus der Diözesanversammlung bekannt. So soll in Zukunft der Zusatz „-werk“ oder „-familie“ entfallen und nur mehr der Name Kolping Deutschland oder Kolping Mühldorf genannt werden.
Mit dem Kolpinglied endete die Versammlung.