Wegen 100 Zauneidechsen angeklagt

Ein Kiesgrubenbesitzer aus dem Landkreis Mühldorf soll aus wirtschaftlichen Gründen 100 Zauneidechsen getötet haben. So der Vorwurf vor dem Amtsgericht Mühldorf. Foto dpa

Ein Kiesgrubenbesitzer aus dem Landkreis Mühldorf soll aus wirtschaftlichen Gründen 100 Zauneidechsen getötet haben. So der Vorwurf vor dem Amtsgericht Mühldorf. Foto dpa

Einem Kiesgrubenbesitzer wurde vorgeworfen, den Lebensraum von über 100 Zauneidechsen zerstört zu haben. Der Staatsanwalt forderte acht Monate Haft auf Bewährung. Vor Gericht nahm der Fall jedoch eine überraschende Wendung und endete mit einem Freispruch für den Angeklagten.

von Jörg Eschenfelder

Mühldorf – „Es war ein planvolles Vorgehen. Es war kein Augenblicksversagen.“ Das warf Staatsanwalt Robin Moll dem Angeklagten Hans X. (Name von der Redaktion geändert) aus dem südwestlichen Landkreis vor. Der Angeklagte habe im Winter 2023/2024 „wirtschaftlich motiviert“ in seiner Kiesgrube den Leb

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Samstag, 23. Mai 2026

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