Der RSV Mößling führte wieder seine Kinder-Spaß-Olympiade durch. Dem Sommerwetter war es geschuldet, dass man dabei von der Turnhalle auf den Sportplatz auswich, wo kindgerechte Stationen aufgebaut waren. Es gab zum Beispiel ein Wetthüpfen auf aufgeblasenen Gummitieren. Die Kinder mussten hier auf einer abgesteckten Strecke um einen Markierungspunkt und zurück zum Start hüpfen. Auf manchen Hüpftieren saß man besser, auf manchen war es recht wacklig. Eine Slackline war gespannt, über die es zu balancieren galt – mit oder ohne Unterstützung der Eltern, je nach Alter. Ein Klassiker der Kinderspiele war auch im Angebot – das gute, alte Sackhüpfen. Nicht ganz so einfach war der „Turmbau zu Babel“, bei dem Holzklötze aufeinanderzustapeln waren. Allerdings war die Platte, auf der gestapelt wurde, eine sehr instabile Unterlage. Schwierig war auch eine Wand mit großen und kleinen Löchern, auf der ein an einer Schnur befestigter Ball hochzuziehen war. Wichen die Kinder dem Loch nicht geschickt aus, so fiel der Ball durch das Loch und man musste von Neuem beginnen. Eine Hüpfburg gab es ebenso wie die Fortbewegungsmittel Pedalo. Auf dem gesamten Sportplatz sah man motivierte Kinder, die die einzelnen Stationen absolvierten und einen Stempel bekamen. Mit einer vollen Stempelkarte konnte man einen kleinen Preis ergattern. Auf der schattigen Terrasse gab es Getränke, kleine Snacks und Kaffee und Kuchen, um sich von den Anstrengungen zu erholen. Der Landkreis-Chef des Bayerischen Landes-Sportverbands (BLSV), Erwin Zeug, der als Gast da war, brachte es auf den Punkt: „Ich bin begeistert, was der RSV Mößling hier Tolles aufzieht. Die Kinder-Spaß-Olympiade ist eine gelungene Aktion für den Nachwuchs des Vereins. Und der ist ja gleichzeitig auch die Zukunft desselben.“Fotos / Text Rath