In Sendling soll ein Beachvolleyballplatz errichtet werden. Diesen Wunsch äußerte ein Bürger auf der jüngsten Sitzung des Bezirksausschusses (BA) – und das Gremium unterstützt ihn dabei. Als möglichen Standort sehen die Stadtviertelpolitiker den Bolzplatz an der Passauerstraße in Mittersendling. Ihrer Meinung nach wird der ohnehin nur selten genutzt. „Eine Beachvolleyball-Anlage würde dort gut hinpassen und die Ecke beleben“, sagte SPD-Fraktionssprecher Ernst Dill. Auf seinen Vorschlag hin beschloss das Gremium einstimmig, einen Antrag bei der Stadt zu stellen. cse
Papiertheaterbühnen aus ganz Deutschland gastieren von Donnerstag, 18. Oktober, bis Sonntag, 21. Oktober, im Kleinen Theater im Pförtnerhaus, Oberföhringer Straße 156. Auf dem Programm stehen Märchen wie „Peter und der Wolf“, Operetten wie der „Barbier von Sevilla“, Sketche von Valentin oder Loriot und Erzählungen wie „Die Schatzinsel“. Insgesamt wird es 40 Vorstellungen geben. Begleitet werden sie von einer Ausstellung des Münchner Papiertheaters I-piccoli mit dem Titel „Nostalgie – von Richard Wagner zu Karl Kraus“. Am Samstag findet von 15 bis 18 Uhr ein Workshop mit einem Blick hinter die Kulissen und der Möglichkeit statt, selbst die zahlreichen Hebel, Schalter und Schnüre zu bedienen. Eröffnet wird das Festival um 19 Uhr mit der „Weinprobe“ nach Loriot und der Offenbach Operette „Orpheus in der Unterwelt“. Die Karten kosten für Kinder 7,50 Euro, für Erwachsene 12 beziehungsweise 18 Euro. Wegen des begrenzten Platzangebots sind Reservierungen sinnvoll. Weitere Infos zu Gruppenpreisen und Programm findet man unter www.kasperlbuehne.de. ick
Wer an der Würm in Allach spazieren gehen will, steht im Bereich der Behringstraße vor einem Hindernis: Ein Privatzaun versperrt den dortigen Trampelpfad auf der Südseite des Flusses. Der Bezirksausschuss (BA) Allach-Untermenzing will nun prüfen lassen, ob der Zaun entfernt werden kann. Falk Lamkewitz (Grüne) verspricht sich eine „erhebliche Steigerung des Erholungs- und Nutzwertes für den gesamten Würmweg“. Das Problem: Es ist nicht klar, ob der Zaun auf privatem oder städtischem Grund steht. Das soll nun geprüft werden. „Wenn es städtischer Grund ist, könnte man den Zaun einfach abbauen“, sagte Lamkewitz. Außerdem müsse der vom Paul-Ehrlich-Weg frei zugängliche Pfad von Gestrüpp befreit werden. and