Ex-Löwen-Funktionär verprügelt Kinder

Er war die rechte Hand von Hasan Ismaik: Bis 2012 saß Hamada Iraki (46) im Aufsichtsrat des TSV 1860 München. Als Geschäftsmann half er, den Verein vor der Insolvenz zu bewahren. Privat hat er Ärger: Weil er drei Buben geschlagen haben soll, musste er sich gestern vor Gericht antworten.

VON ANDREAS THIEME

Der schwarze Anzug sitzt wie angegossen. Teure Uhr, Gelfrisur und der smarte Blick: So kennt man Hamada Iraki (46) aus seiner Zeit beim TSV 1860 München. Als rechte Hand von Investor Hasan Ismaik saß der Banker im Aufsichtsrat und half mit, den Verein vor der Insolvenz zu bewahre

Mittwoch, 14. Januar 2026

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