Wiesn-Wirte unter Beobachtung
Die Stadt schaut den Wiesn-Wirten genauer auf die Finger. Die Richtlinien für die 2017 eingeführte Umsatzpacht werden verschärft. Damit reagiert das Wirtschaftsreferat auf Unregelmäßigkeiten bei der Abrechnung des Wirts Wiggerl Hagn. Der Stadtrat soll die Anpassung am Dienstag beschließen.
110 000 Euro sind kein Pappenstiel. Diese Summe ist der Stadt an Einnahmen entgangen, weil Löwenbräu-Wirt Wiggerl Hagn nach dem Oktoberfest 2017 rund zwei Millionen Euro an Umsatz nicht angegeben hatte – unwissentlich, wie er sagte. Unter anderem soll er die Freimarken der Brauerei,