Neue Hoffnung für Vergewaltigungsopfer
Im Fall der Münchnerin Nina Fuchs hat die Staatsanwaltschaft weitere Ermittlungen angekündigt. Die 36-Jährige war 2013 betäubt und vergewaltigt worden – die Ermittler fanden einen möglichen Täter, klagten ihn aber nicht an. Mit einer Petition wehrt sich Fuchs gegen die Einstellung des Falles – fast 100 000 Menschen haben bislang unterzeichnet.
Alte Wunden wieder aufzureißen und all das in der Öffentlichkeit zu tun – dazu gehört viel Mut. Aber auch Überzeugung. Deshalb hat Nina Fuchs (36) ihre Geschichte aufgeschrieben und um Unterstützung gebeten. Denn im April 2013 war die Übersetzerin vergewaltigt worden – doch der F