180 Wagemutige aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und Großbritannien haben sich am Samstag in Pullach in die 14 Grad kalte Isar gestürzt, um sich bis zur Floßlände treiben zu lassen. „Unser jüngster Teilnehmer ist sechs Jahre alt, der älteste ist 81“, sagte Nils Neumann von der DLRG München-Mitte, die das Spektakel zum 29. Mal organisiert hat. Mit Neoprenanzügen vor der Kälte geschützt und teils mit originellen Schwimmhilfen ausgestattet, erlebten die Teilnehmer die fünf Kilometer lange Strecke als Riesengaudi. Für die Rettungsschwimmer der DLRG war es , so Neumann, „eine gute Übung, um sich auf Hochwassereinsätze vorzubereiten“. sc/Fotos: A. Schmidhuber