Ihre Software war ein Volltreffer

von Redaktion

o Sie gehören zu den Jüngsten unter den reichsten Deutschen: Im Jahr 2011 gründeten Bastian Nominacher (Mitte), Alexander Rinke (re.) und Martin Klenk – alle sind unter 35 Jahre alt – das Start-up Celonis, das aus einer Studenteninitiative der TU München hervorging. „Wir helfen Unternehmen, Big Data zu nutzen, um interne Prozesse zu verbessern“, erklärte Alexander Rinke in einem früheren Interview. Das bedeutet: Sie liefern die Software für Unternehmen, die zum Beispiel Produktionsprozesse analysiert und visualisiert. Kunden sind unter anderem Siemens, Edeka oder Vodafone.

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