IN KÜRZE

CSU will Künstler nach München holen

von Redaktion

Die neuesten Erkenntnisse zu Vorbeugung und Behandlung von Alzheimer stellt das Münchner Institut für Schlaganfall- und Demenzforschung (ISD) bei einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 14. November, vor. Drei namhafte Experten werden von aktuellen Forschungsergebnissen und Medikamentenstudien berichten und darlegen, welche Vorsorgemaßnahmen gegen Demenz wirksam sind. Referenten und Mitarbeiter des ISD stehen in der Pause für Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Centrum für Schlaganfall- und Demenzforschung (CSD) am Klinikum Großhadern, Feodor-Lynen-Str. 17. Anfahrt mit der U6 (Großhadern) oder den Bussen 56 (Klinikum Ost), 266 (Klinikum Großhadern Nord) oder 268 Waldhüterstraße). Autofahrer nutzen den Parkplatz des Klinikums. mm

Eine offenbar psychisch kranke Frau hat am Montag in Kleinhadern einen Polizeieinsatz ausgelöst. Kurz vor 12 Uhr gingen mehrere Notrufe ein. Passanten berichteten, die junge Frau gehe schreiend über die Ludlstraße und bedrohe Fußgänger mit einem Messer. Dann verschwand die Fau in einem Haus. Mehrere Streifen rückten an. Beamte nahmen die wegen psychischer Probleme polizeibekannte Frau fest. Sie wurde in eine Klinik gebracht. weg

Der weltbekannte zeitgenössische Street-Art-Künstler, Grafiker und Illustrator Shepard Fairey soll für eine Ausstellung nach München geholt werden. Das wünscht sich die CSU-Rathausfraktion. Sie hat beantragt, dass das Kulturreferat die notwendigen Schritte einleitet. Dabei sei „dafür zu sorgen, dass die Ausstellung in einem Rahmen (beispielsweise dem Lenbachhaus) stattfindet, der dem Weltrang des Künstlers gerecht wird“. Shepard Fairey, so begründet Bürgermeister Manuel Pretzl den Antrag, sei ein weltbekannter Künstler, der unter anderem für das ikonische „Hope-Plakat“ im Präsidentschaftswahlkampf von Barack Obama verantwortlich zeichne. Fairey stellte unter anderem im Andy-Warhol-Museum in Pittsburgh, der National Portrait Gallery in Canberra und dem Institute of Contemporary Art Boston aus. „Wenn die Stadt München die Möglichkeit hat, die Werke eines solch bekannten Künstlers auszustellen, sollte alles getan werden, diese Möglichkeit auch in die Tat umzusetzen“, so Pretzl, umso mehr, als Fairey auch junge Menschen für Kunst und Kultur begeistern könne.  mm

Artikel 6 von 9