IN KÜRZE

SPD-Stadträtin rückt zum Endspurt nach

von Redaktion

Der Stadtrat hat den Kreis der Personen erweitert, die sich um eine Wohnung der „Jubiläumsstiftung der Münchner Bürgerschaft Alte Heimat“ bewerben können. Mit einer Satzungsänderung strich der Stadtrat die Altersgrenze von pflegenden Familienmitgliedern der bisherigen Bewohnerinnen und Bewohner. Zugleich wurden neue Stiftungszielgruppen aufgenommen. Nun gehören auch Einkommensschwache bedürftige Beschäftigte beziehungsweise Auszubildende von Pflege- beziehungsweise Heilberufen mit geringen und mittleren Gehaltsstufen sowie einkommensschwache Familien mit Kindern mit physischen und psychischen Einschränkungen zum Kreis der Berechtigten. Die 604 Wohnungen im Bestand werden saniert, dazu werdden neue gebaut. Künftig soll die Stiftung über 840 Wohnungen verfügen. Kommunalreferentin Kristina Frank verspricht jedoch: „Die Alte Heimat in Laim ist eine eingeschworene Gemeinschaft – und das wird auch so bleiben.“  sc

Einen offenen Jodeltreff veranstalten das Kulturreferat und die Seidlvilla heute, Donnerstag, um 19.30 Uhr in der Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b. Künftig soll die Veranstaltung einmal im Monat jeweils donnerstags wiederholt werden. Eingeladen sind alle, die unter fachkundiger Leitung bereits bekannte Jodler mitsingen und neue kennenlernen oder selbst einen Jodler mitbringen und anstimmen möchten. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein Diplom wie in Loriots unvergessenem Sketch erhalten die Teilnehmer allerdings nicht. Die nächsten Termine sind am 27. Februar, 26. März, 30. April, 28. Mai, 25. Juni, 30. Juli, 24. September, 29. Oktober und 26. November. Weitere Informationen unter www.muenchen.de/volkskultur.  sc

Die SPD-Fraktion im Stadtrat hat ein neues Gesicht: Isabella Fiorentino-Wall wurde in der Vollversammlung am Mittwoch offiziell vereidigt. Die Schulerzieherin aus Hadern rückt für Gerhard Mayer nach. Dieser musste sein Amt als Stadtrat niederlegen – zugunsten seiner neuer Position als Leiter des Amtes für Wohnen und Migration. Fiorentino-Wall ist also mindestens bis Ende April Teil des Münchner Stadtrates – pünktlich zum Endspurt sozusagen. Was die neue Amtsperiode für sie bringt, werden die Kommunalwahlen im März zeigen. „Mein Ziel ist es, die SPD im Rathaus zu vertreten. Und das wird sicher Spaß machen“, sagte Isabella Fiorentino-Wall im Dezember gegenüber unserer Zeitung.  sjs

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