IN KÜRZE

Wegesanierung in Grünflächen

von Redaktion

Mitten in der Diskussion um staatliche Unterstützung für den Kunst- und Kulturbereich gibt es nun für die Bayerische Staatsoper gute Nachrichten aus Berlin. Im Rahmen des Bundesprogramms Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Deutschland fördert der Bund den Einbau und die Sanierung der elektronischen Bühnenkommunikation der Oper mit Bundesmitteln in Höhe von bis zu 690 000 Euro. Der Projektvorschlag der Münchner Staatsoper wurde zuvor von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Monika Grütters, geprüft.  mm

Genau 70 Jahre nach der Beendigung des nationalsozialistischen Terrorregimes durch den Einmarsch der US-Armee wurde das NS-Dokumentationszentrum München am 30. April 2015 eröffnet. Das Haus hat sich seit seiner Eröffnung vor fünf Jahren zu einem international renommierten Erinnerungsort entwickelt. „Dass die Stadt München gemeinsam mit dem Freistaat Bayern und der Bundesregierung ein NS-Dokumentationszentrum errichtet hat, war auch auf eine starke bürgerschaftliche Initiative zurückzuführen,“ sagt Direktorin Mirjam Zadoff (Foto). Das zeige, dass bereits die Gründung des Hauses eine wichtige gesellschaftliche Bedeutung habe.

Die wegen der Corona-Pandemie getroffenen Beschränkungen im Parteiverkehr des Kreisverwaltungsreferats werden ab Montag, 4. Mai, gelockert. Kreisverwaltungsreferent Thomas Böhle: „Soweit wir es rechtlich dürfen, bieten wir unsere Dienstleistungen und Beratungen jetzt online, per Mail, telefonisch und auf dem Postweg an.“ Bürgerbüro-Termine zum Beantragen oder Abholen von Ausweisdokumenten sind ab diesem Mittwoch online buchbar unter www.buergerbuero-muenchen.de oder telefonisch: 233 960 00. Infos zu weiteren Behörden wie Führerscheinstelle oder Kfz-Zulassung gibt es unter www.kvr-muenchen.de und auf den Seiten der einzelnen Dienststellen.

Das Baureferat saniert auch dieses Jahr wieder Wege in städtischen Grünanlagen, die bedingt durch Verschleiß und Witterungseinflüsse sanierungsbedürftig wurden. Bei den Maßnahmen gilt in der Regel, dass „im Bestand“ saniert wird – es wird der ursprüngliche Belag erneuert. Ein Beispiel: die Maximiliansanlagen.

Artikel 3 von 4