„Vorsicht! Lebensgefahr!“ Mit drastischen Worten warnt die Wasserwacht Bayern davor, Eisflächen zu betreten – auch wenn wochenlanger Dauerfrost hinter uns liegt. Denn nicht alle Seen und Kanäle hatten bislang schon eine tragfähige Eisfläche. Nun kommen mildere Tage. „Die vorhergesagten wärmeren Temperaturen lassen das Eis tauen, was für Laien auf den ersten Blick nicht erkennbar ist“, erklärt Wasserwacht-Chef Thomas Huber. Es herrscht also noch größere Gefahr einzubrechen. Für den Notfall rät Huber: „Laut um Hilfe rufen. In jedem Fall vermeiden, unter das Eis zu geraten. So wenig wie möglich bewegen, um möglichst wenig Körpertemperatur zu verlieren.“ Wer einen Notfall sieht, sollte unter 112 Hilfe holen – und nicht selbst aufs Eis gehen. mm
Schock für einen Wohnungsbesitzer in Neuaubing: Er war daheim, als sich ein Einbrecher am frühen Samstagabend Zugang in sein Zuhause verschaffen wollte. Der unbekannte Mann hatte laut Polizei gegen 18.45 Uhr wahllos die Klingeln an dem Haus an der Sipplinger Straße gedrückt. Als er drinnen war, trat er die geschlossene, aber unversperrte Tür im Hochparterre ein. Als der Einbrecher merkte, dass jemand in der Wohnung war, rannte er davon. Zeugenhinweise bitte an Telefon 089/291 00. mm