Mobilitätseingeschränkte und sehbehinderte Menschen treffen täglich auf Barrieren wie Schwellen und Bordsteinkanten ohne Rampen. Der Bezirksausschuss Schwabing-Freimann will für das Neubaugebiet auf dem Gelände der ehemaligen Bayernkaserne Fehler vermeiden und fordert deshalb einen Inklusionsrat.
Unter den Neubauten sind auch Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe. „Deren Bewohner sind auf eine barrierefreie Ausgestaltung angewiesen“, so Alexandra Ruzicka (Grüne). „Der Bedarf wird mit der alternden Gesellschaft zunehmen. In einem Neubaugebiet bietet sich die Gelegenheit einer inklusiven Ausgestaltung öffentlicher und privater Flächen.“ Angehören sollen dem Inklusionsrat Menschen mit Einschränkungen und Behinderungen als Experten sowie BA-Mitglieder. hell