Tod nach Impfung?

von Redaktion

12-jähriger Bub mit Vorerkrankungen stirbt

Cuxhaven – Ein zwölfjähriger Bub ist möglicherweise an den Folgen einer Corona-Impfung im Landkreis Cuxhaven gestorben. „Der bisherige Stand der Obduktion legt einen Zusammenhang nahe“, teilte eine Sprecherin des Kreises mit. Das Kind, bei dem Vorerkrankungen vorlagen, war zwei Tage nach der Zweitimpfung mit dem Impfstoff Biontech gestorben. Nach einer Mitteilung des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI) in Langen (Hessen) wies das Kind schwere Vorerkrankungen auf, inklusive einer Herz und Gefäße betreffenden Erkrankung. Gemeldete Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit einer Corona-Impfung bei Kindern und Jugendlichen sind extrem selten. Das PEI führt bis 30. September fünf solche Verdachtsfälle bei Zwölf- bis Siebzehnjährigen auf, die sich auf einen tödlichen Ausgang im Abstand von zwei bis 24 Tagen nach Impfung mit Biontech beziehen. Bei mindestens drei der Jugendlichen bestanden laut PEI schwere Vorerkrankungen.

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