Deutlich zu tief ins Glas geschaut hat offenbar eine 46-jährige Münchnerin. Die Frau war laut Polizei in der Nacht von Heiligabend auf Montag in der Pestalozzistraße auf die Fahrbahn gelaufen, woraufhin ein Pkw-Fahrer stark abbremsen musste. In der Folge schlug die Frau auf das Fahrzeug, der Autofahrer rief deshalb die Polizei. Als die Einsatzkräfte eintrafen, mussten sie sich von der Betrunkenen wüst beschimpfen lassen. Gegen einen Alkoholtest wehrte sich die Frau, und auch sonst habe sie sich sehr aggressiv gezeigt, so ein Polizeisprecher. Die Beamten nahmen die Frau fest und ordneten eine Blutentnahme an. Das Ergebnis steht noch nicht fest. Die Frau ist laut Polizei schon öfter durch ihr Verhalten nach Alkoholkonsum aufgefallen. and
Hat er ein begehbares Müllhäuschen angezündet? Die Polizei hat jedenfalls einen Verdächtigen festgenommen, der am Mittwochabend aus dem Häuschen im Bereich der Langenbürgener Straße in Laim kam, das unmittelbar darauf in Flammen aufging. Der Schaden beläuft sich laut Polizei auf mehrere tausend Euro, Brandermittler der Kripo untersuchen den Fall. and
Einen Tresor mit mehreren tausend Euro Bargeld haben Einbrecher am frühen Mittwochmorgen aus einem Vitalia-Supermarkt im Bereich der Joerg-, Gotthard- und Fürstenrieder Straße gestohlen. Die Täter drangen laut Polizei durch ein Fenster ein. Die Ermittler bitten um Hinweise unter Telefon 089/29 100. and
Gleich mehrere Themen umfasste eine Bürgerbeschwerde an den Bezirksausschuss (BA) Feldmoching-Hasenbergl bezüglich der Johann-Emmer-Straße. Demnach erschwere verbotswidriges Parken die Sicht auf die Kreuzung, heißt es im Schreiben der Bürger. Auch mit den E-Scootern gäbe es Probleme: Diese würden immer wieder auf den Gehwegen abgestellt und von unter Zehnjährigen gefahren werden, oft auch von mehr als einer Person. Das Mindestalter für die Fahrten mit einem E-Scooter beträgt 14 Jahre. „Da kriegen sie ein bisschen Arbeit vom BA“, sagte Maximilian Bauer (München-Liste) in Richtung des anwesenden Rupert Stegherr von der Polizei. „Nicht so schlimm, ich leit’s weiter“, antwortete dieser. Nicht zugestimmt wurde hingegen der Bürgerforderung nach einer Verlängerung der Tempo-30-Zone – denn die hatte das Mobilitätsreferat in der Vergangenheit schon einmal abgelehnt, so der BA. Ein weiterer Punkt auf der Beschwerdeliste: die zu vollen Wertstoffcontainer. Hier entschied sich der BA für einen einfachen Hinweis: Die Nummer der jeweiligen Firma befindet sich auf den Containern, wenn diese überfüllt sind, können die Bürger und Bürgerinnen anrufen. leb