IN KÜRZE

Betrunkener rammt mehrere Autos Wagenmangel: U4 nur mit Kurzzügen Ausbildung: Duales Studium bei der Stadt Gratisführungen durch die Stadt Diversität im kreativen Bereich

von Redaktion

Er hatte Alkohol im Blut, aber keinen gültigen Führerschein in der Tasche. Die Polizei hat einen 37-jährigen Rumänen vorläufig festgenommen, der am Mittwochabend in Hadern großen Schaden angerichtet hat. Gegen 22 Uhr krachte er in der Guardinistraße zunächst in den Wagen eines Ebersbergers. Das interessierte den Rumänen aber wenig. Er fuhr weiter und erwischte gleich noch weitere Fahrzeuge. Die alarmierte Polizei beschlagnahmte seinen Wagen.  nah

Die Züge der U-Bahn-Linie 4 sind seit ein paar Tagen kürzer. Zudem pendeln sie montags bis freitags ganztägig im Zehn-Minuten-Takt. Und beides bleibt laut Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) bis auf Weiteres auch so. Der Grund: eingeschränkte Fahrzeugverfügbarkeit. Mehr Infos: www.mvg.de.  mm

Wer sich nicht zwischen Studium und Ausbildung entscheiden kann, dem bieten die Stadtwerke München (SWM) einige Möglichkeiten im Rahmen dualer Studiengänge. Start ist wieder im September. Wer mehr erfahren will, kommt zum Infonachmittag in die SWM-Zentrale (Emmy-Noether-Straße 2) am Donnerstag, 15.30 bis 18.30 Uhr.  mm

„Entlang der Isar – von Brücken, Bächen und Flößern“: Darum geht es bei einer der fünf kostenfreien Führungen, die die Guides der Stadt zum Weltgästeführertag am 25. Februar anbieten. Eine andere heißt „München entdecken über Berg und Tal“, bei einer anderen leitet Nachtwächter Wolfram durch die Dunkelheit. Die erste der fünf Führungen startet um 10 Uhr, die letzte um 18 Uhr. Da die Personenzahl jeweils auf 25 begrenzt ist, lohnt es sich, schnell zu sein bei der Anmeldung. Diese muss bis 23. Februar per E-Mail an r.bartholomae@mgv-muenchen.de erfolgen. Mehr Infos: www.mgv-muenchen.de/event.  mm

Noch bis 23. Februar läuft die Veranstaltung „Kunst + Gender – Raum schaffen“ im Farbenladen Feierwerk an der Hansastraße. Thema ist die Diversität im kreativen Bereich. Frauen, aber auch nicht binäre Personen und Menschen mit Behinderung seien in vielen Kunstdisziplinen bis heute unterrepräsentiert, so die Veranstalter vom inklusiven Bildungsprojekt „mira Mädchenbildung“. Am 19. Februar zeigt die Filmemacherin Leila Fatima Keita ihren feministischen Film „Außer Männer hatten wir nichts zu verlieren“, am 23. Februar gibt es eine Finissage. Infos: www.feierwerk.de.  dn

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