Mit 2,1 Promille Alkohol im Blut ist ein Türke in der Nacht zu Dienstag ausgerastet – zum Leidwesen der anderen Fahrgäste, die mit ihm gegen 0.11 Uhr im Zug von München nach Augsburg saßen. Schon in Pasing spitzte sich die Situation derart zu, dass die Bundespolizei über den Randalierer informiert wurde. Beamte holten den Mann aus dem Zug und durchsuchten ihn, weil er sich nicht ausweisen wollte. Dabei schlug der 31-Jährige immer wieder mit seinem Kopf gegen eine Wand. Auf der Fahrt zur Dienststelle versuchte der Türke, die Beamten zu verletzen. Er verbrachte die Nacht hinter Gittern. Der Haftrichter entschied sich tags drauf gegen Untersuchungshaft.
NAH