Stadt überwacht Tigermücke

von Redaktion

Auch heuer setzt die Stadt ihr Tigermücken-Monitoring fort. Damit soll die Ansiedlung dieser asiatischen Stechfliege überwacht werden – damit bei Bedarf reagiert werden kann. Eine Spezialfirma installiert dazu an vier Standorten Tigermückenfallen und wertet diese regelmäßig aus. Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek: „Zentral dabei bleibt weiterhin, dass viele Bürger mithelfen, mögliche Brutstätten im Garten oder auf dem Balkon zu beseitigen.“ Die Tigermücke wurde in München erstmals 2019 nachgewiesen. Sie kann auch Erreger von Krankheiten wie Dengue- oder Zika-Virus auf den Menschen übertragen. Infos unter muenchen.de/tigermuecke.
RMI

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