„75 Jahre Isarfischer“ ist der Titel einer Sonderausstellung im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum (Neuhauser Straße 2). Sie zeigt die Geschichte des Vereins und der Isar, blickt aber auch in die Zukunft des Stadtgewässers. Gezeigt wird unter anderem auch „der Wittelsbacher“ – mit 1,35 Meter Länge und über 20 Kilo Gewicht einer der größten Huchen, der je in der Münchner Stadtisar bekannt wurde. Seinen Namen verdankt er seinem Unterstand an der Wittelsbacher Brücke. Obwohl ihn viele Isarfischer fangen wollten, starb er nach aufreibendem Laichgeschäft wohl an Altersschwäche und wurde präpariert. Die Ausstellung ist täglich von 9.30 bis 17 Uhr geöffnet und dauert bis 31. Oktober.ICK