von Redaktion

Neue Variante des Schockanrufs

Drei Fälle in nur wenigen Tagen: Im Polizeipräsidium ist eine weitere Betrugsmasche aufgeploppt! Dabei erhalten russischsprechende Personen wohl gezielt Anrufe von ebenfalls russischsprechenden Tätern. Die Hintergründe müssen noch ermittelt werden. Bei einem über 80-jährigen Ukrainer aus Ramersdorf hieß es am Montagnachmittag jedenfalls, dass seine vermeintliche Tochter im entfernten Aachen ein Kind in einem Supermarkt angerempelt und schwer verletzt habe. Nun sei eine Operation für 40 000 Euro notwendig. Der Ukrainer glaubte die Geschichte und übergab sein Erspartes, insgesamt rund 5000 Euro, in einem schwarzen Koffer an einen Abholer mit rotem Auto. Bei den beiden weiteren bekannten Fällen der neuen Masche blieb es laut Polizei bei Betrugsversuchen.NAH

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