IN KÜRZE

von Redaktion

Dutzende Katzenbabys aus Wohnung gerettet

Sie hausten auf engstem Raum, hatten nicht genug Toiletten und waren teilweise schwer krank: Tierfreunde haben insgesamt 44 Katzen in Milbertshofen gerettet. Im Januar hatte der Tierschutzverein nach Hinweisen die Tiere in einer 95-Quadratmeter-Wohnung in Milbertshofen entdeckt. Sie lebten bei einer Familie, waren fast alle im Wohnzimmer eingepfercht. Laut Tierheim viel zu eng! Als die Inspektoren des Tierschutzvereins München in die Wohnung kamen, „war der starke Uringeruch unkastrierter Kater wahrnehmbar“, so Tierheim-Chefin Kristina Berchtold. Dort „lebten zu diesem Zeitpunkt 28 Europäisch-Kurzhaar-Mischlinge“, so Berchtold, „nahezu vollständig auf das Wohnzimmer konzentriert“. Das Veterinäramt befahl: Die Zahl der Katzen muss sinken. Die Familie spielte erst mal mit. Doch dann eskalierte die Lage erneut – Ende Januar waren plötzlich 44 Katzen in der Wohnung. Die Familie bekam ein Haltungsverbot.NAH

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