Komplizierter Zugang am Ostbahnhof
Geht es vielleicht auch nutzerfreundlicher? Diese Frage stellt die Berg-am-Laimer CSU wegen des Fußgängerzugangs zum Ostbahnhof. Im Zuge des Baus der zweiten Stammstrecke ist dort die bisherige Haupttreppe an der Friedenstraße geschlossen und durch einen provisorischen Fußgängersteg ersetzt worden. Um die zahlreichen Treppenstufen zu überwinden, gibt es zwar Aufzüge, doch die seien über mehrere Ebenen verteilt, berichtete Kathrin Eva Schmid (CSU) in der jüngsten Sitzung des Bezirksausschusses Berg am Laim. „So muss man drei verschiedene Aufzüge hintereinander benutzen.“ Dadurch entstünden lange Wartezeiten und Umwege. Nicht so einfach, insbesondere zu Stoßzeiten und für Personen mit Gepäck oder eingeschränkter Mobilität. Da der Steg voraussichtlich noch über zehn Jahre in Betrieb bleibe, hält Schmid eine Zwischenlösung mit besserer Zugänglichkeit für wünschenswert. Ganz im Sinne von Barrierefreiheit und Nutzerfreundlichkeit.ICK