Gehört auch zum Immobilien-Portfolio: das Heizkraftwerk Nord in Unterföhring. © Jens Hartmann/Yannick Thedens
Ein Schwimmmeister im Naturbad Georgenschwaige.
Als eines der größten kommunalen Unternehmen Deutschlands besitzen die Stadtwerke München (SWM) mehrere hundert Gebäude in der Stadt und drumherum – allein 93 davon sind die U-Bahnhöfe.
Die SWM sind außerdem Eigentümer von aktuell rund 1000 Wohnungen, manche davon sind zentral gelegen (Türken- und Amalienstraße), andere eher am Stadtrand (Dülferstraße). Das teilt ein Sprecher auf Anfrage mit. Zum Immo-Portfolio zählen auch die Heizkraftwerke Nord (Unterföhringer Flur), Süd und Freimann sowie die sieben Heizwerke und sechs Wasserkraftwerke.
Die SWM besitzen neun Hallenbäder (inklusive des Bads Forstenrieder Park, das derzeit nicht geöffnet ist), das Dante-Winter-Warmfreibad, die zehn Bäder-Saunen und acht Freibäder. Auch die SWM-Zentrale an der Moosacher Emmy-Noether-Straße 2 ist Eigentum des Unternehmens.
Einem SWM-Sprecher zufolge gehören zum Immobilienbesitz auch viele kleine Objekte wie Kioske an Trambahnen sowie einige große Liegenschaften. Dazu zählen Betriebshöfe (zum Beispiel die Technische Basis der U-Bahn in Fröttmaning), Gebäude wie das Hybrid M (der Busbetriebshof in Moosach) oder das M Quartier in Obersendling. „In dem circa 32 Hektar großen Areal des M-Quartiers mit seinen Büros, Werkstätten und Werkswohnungen managt der Geschäftsbereich Immobilien der SWM circa 180.000 Quadratmeter und sorgt dafür, dass etwa 7000 Menschen hier wohnen und arbeiten können“, erklärt der SWM-Sprecher.RMI