Großeinsatz am Eisbach

von Redaktion

Wildes Badevergnügen: Am Eisbach kam es zum Polizeieinsatz. © M. Hartmann

Der Sommer 2024 war bitter: Erst verschwand ein Student (26) Ende Juni beim Badevergnügen im Eisbach und wurde erst fünf Tage später tot geborgen. Ende Juli geriet ein Münchner am Tucherpark in eine Wasserwalze des reißenden Bachs: Eine Woche später verloren die Ärzte den Kampf um das Leben des 24-Jährigen. Verständlich, dass der jüngste Notruf am Montag einen Großeinsatz ausgelöst hat. Freunde meldeten gegen 22.15 Uhr der Polizei, dass sie einen Spezl, der an der Tivolibrücke im Eisbach gebadet hatte, vermissen. Über 20 Streifen rückten aus und auch die Feuerwehr. Etwa eine Stunde später dann die Entwarnung. Der 18-Jährige hatte sich am Knie verletzt und seinen Freunden nicht Bescheid gegeben. Der Rosenheimer war an einer anderen Stelle aus dem Wasser gegangen und hatte ärztliche Hilfe gerufen.NAH

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