Feuerwerk im Olympiapark

von Redaktion

Felix Pfotenhauer (li.) ist fürs Feuerwerk zuständig, Christoph Philippi lässt die Drohnen steigen. © Martin Hangen

Bitte alle einen Gruß in den Himmel schicken, sagt Olympiapark-Chefin Marion Schöne mit Blick aufs Wetter. Denn am Samstag findet im Olympiapark der „Sommernachtstraum“ statt – ein Tagesfestival voller Konzerte (etwa von Zoe Wees und Madcon), DJ-Sets, Karaoke, Bodypainting und Streetfood. Krönender Abschluss ist wie jedes Jahr das Feuerwerk auf dem Olympiasee. Dieses Mal zum zweiten Mal unter der Leitung von Felix Pfotenhauer.

Der Pfaffenhofener hat mit seinem Team eine Pyro-Show konzipiert, in der 1000 Stunden Arbeit stecken. Unter dem Motto „Tetra – the Shape of Energy“ werden insgesamt 30 Abschussrampen in Form eines riesigen Dreiecks auf dem Olympiasee aufgebaut. Drei Tage sind die Pyrotechniker damit beschäftigt, alles in Position zu bringen. Am Mittwoch haben sie mit dem Aufbau begonnen. „Es wird sehr gezielt und akkurat“, sagt Feuermeister Pfotenhauer. Er habe unbedingt noch ein Tüpfelchen draufsetzen wollen. „Ich glaube, das ist uns gelungen.“ Zu viel Wind oder Gewitter könnten das Lichtspektakel gefährden – bisher sieht es aber gut aus. Auch Drohnen spielen heuer wieder mit. Sogar dreimal so viele wie vergangenes Jahr! 150 Drohnen, ausgestattet mit LED-Lampen, wird Christoph Philippi (Luma Drones) während des Feuerwerks in den Himmel schicken. Rund acht Minuten soll die Lichtshow am Ende dauern.

Wer das visuelle Spektakel nicht verpassen will, kann noch Tickets kaufen (ab 42 Euro). Entweder unter sommernachtstraum-muenchen.de/tickets oder an der Tageskasse.LEA SCHÜTZ

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