Die Pläne der Google-Schwesterfirma Waymo, Ende 2027 in München fahrerlose Robo-Taxis anzubieten (wir berichteten), sorgen für Kritik: „Die Söder-Regierung öffnet einem amerikanischen Tech-Konzern die Tür und gibt dafür technologische Souveränität aus der Hand“, sagt Landtagsabgeordneter Florian von Brunn (SPD). Konkret gehe es etwa darum, wohin die Gewinne des Konzerns fließen und was mit den anfallenden Daten passiert. Für den fahrerlosen Betrieb arbeitet das Unternehmen mit dem Kraftfahrt-Bundesamt sowie den Landes- und Kommunalbehörden zusammen.MM