von Redaktion

Die Welt

Pressestimmen

„Die aufaddierten Mehreinnahmen des deutschen Staates seit 2010 belaufen sich auf nicht weniger als 1,078 Billionen Euro. (…) Dennoch wollen SPD, Grüne und Linke höhere Steuern. Und führende Experten aus der CDU haben erklärt, das Thema Steuersätze sei „überbewertet. Vorrang sollen vielmehr Investitionen in Infrastruktur und Bildung sowie die Schuldentilgung bekommen – zwei fraglos hehre Ansinnen. (…) Die neue Realität ist: Es ist genug für alles da. Nichts anderes sollten sich die Wähler weismachen lassen.“

„Rund 40 Prozent der einkommensärmeren Haushalte konnten in den vergangenen Jahrzehnten kaum Zuwächse erzielen. Die reichsten zehn Prozent der Haushalte fahren fast ein Drittel aller Einkommen ein. Ihnen gehören rund zwei Drittel des Vermögens. Die Ungleichheit wächst nicht, aber sie schrumpft auch nicht, trotz Marathon-Aufschwung. All dies kann die Bundesregierung ändern. Wenn sie will. “

26 000 Euro kostet seine Visagistin den Steuerzahler bereits (…). Damit macht sich Macron lächerlich wie sein Vorgänger François Hollande, der seinen Coiffeur fürstlich entlöhnte (…). Der Reformer kann es sich aber nicht leisten, als eitler Hanswurst dazustehen. Er stellt sich ins Abseits, bevor er mit der ersten Nagelprobe, der Arbeitsmarktreform, begonnen hat.“

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