Ein Prozess in Augsburg zeigt: Es ist höchste Zeit für eine Reform des Embryonenschutzgesetzes. Während die Reproduktionsmedizin rasant voranschreitet, hat sich die rechtliche Situation für künstliche Befruchtungen seit 1990 kaum geändert. Ein Fehler, vor allem wenn es um das Verbot der Eizellspende
Dieser Artikel (ID: 105385) ist am 21.09.2017 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 2), Wasserburger Zeitung (Seite 2), Mangfall-Bote (Seite 2), Chiemgau-Zeitung (Seite 2), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 2), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 2), Neumarkter Anzeiger (Seite 2).