Pressestimmen
„Selten war mit der Verleihung des Friedensnobelpreises ein so starkes politisches Signal in eine alarmierte Weltgemeinschaft verbunden wie diesmal. Und selten hat dieser Preis aktuell so sehr Sorge und Verunsicherung darüber widergespiegelt, dass die längst überwunden geglaubte Bedrohung des Friedens durch den Einsatz von Atomwaffen auflebt.“
„Die Wahl ist nachvollziehbar. Aber die vergangenen Stellungnahmen der Ican lassen Zweifel an der wirklichen Neutralität der Bewegung aufkommen. Sie richten sich in erster Linie an den impulsiven US-Präsidenten. Die Ican muss den verlockenden, klassischen und grob vereinfachenden Anti-USA-Pazifismus vermeiden, um wirklich diesen Preis zu verdienen.“
„Nein, es ist nicht die Obergrenze, die CDU und CSU entzweit. Es ist auch nicht so, dass die Union in zwei Lager geteilt wäre, und nur die Konservativen sich vernachlässigt sehen. Vielmehr fühlt sich die Mitte der Wähler sowohl von Union als auch von SPD nicht richtig verstanden. CSU und CDU sind gut beraten, gemeinsam anständige Politik zu machen. Dazu gehört Streit um die besten Rezepte und das Erringen von Kompromissen. Dazu gehören verständliche Erklärungen von Politik, aber auch die korrekte Umsetzung von Gesetzen. Asyl für die, die den Schutz brauchen, Rückführung jener, die ihn nicht brauchen.“