Pressestimmen
„Im Jahr 2016 erlaubten es die ,Panama Papers‘, die unterirdischen Ströme schmutzigen Geldes zu erforschen, in denen sich die grauen Wasser der Steuervermeidung und die schwarzen des Verbrechens mischen. Diesmal ergibt sich ein ganz anderes Bild: das eines weitreichenden Versagens des internationalen Steuersystems. Es wird von hochrangigen Anwälten ausgenutzt, um einer winzigen Minderheit von Ultrareichen und multinationalen Konzernen eine legale Vermeidung von Steuern und Abgaben zu ermöglichen.“
„Lange konnte man sich hinter dem zweiten Verfassungszusatz von 1791 verstecken, der das Tragen von Schusswaffen erlaubt. Aber damals musste man sich in weiten Teilen des Landes noch selbst vor Straftaten schützen. (…) Nun scheint etwas in Bewegung zu geraten, wenn auch der Vorsitzende der römisch-katholischen Bischofskonferenz, Kardinal Daniel DiNardo, davon spricht, ,sinnlose Schusswaffengewalt in allen Formen‘ müsse verhindert werden.“
„Jamaika rückt nicht näher, vielmehr entfernt es sich mit jedem Tag mehr, den Merkel unterlässt, was ihres Amtes ist. Diese Koalition kommt doch überhaupt nur zusammen, wenn die Kanzlerin inhaltlich erkennbar wird. Führen heißt, einen Überbau zu schaffen, der erklärt, wozu es diese Koalition überhaupt geben soll und wofür sie als Chefin steht oder fällt.“