Pressestimmen
„Die Öffentlichkeit sollte Druck auf den Gesetzgeber ausüben, damit er dafür sorgt, dass die Gesetzeslage so weit wie möglich mit der Moral übereinstimmt. (…) Man kann den Betrügern und ihren Beratern zwar ihre Bürgerrechte entziehen (…), doch für die Geldsüchtigen ist es wahrscheinlich eher die Beschlagnahme ihres gesamten Vermögens (…) die so manchen schwachen Willen dazu bewegen könnte, auf dem rechten Weg zu bleiben.“
„Die Stimmung in Theresa Mays Partei mag katastrophal sein, aber mit dem Amt des Premierministers ist immer noch Macht verbunden – vorausgesetzt, die Amtsinhaberin ist willens, sie auch zu nutzen. Wenn nicht, wird sie früher oder später vertrieben. Dieses Szenario wird in Brüssel schon offen diskutiert. Die EU hat keine Eile, mit Großbritannien über ein Handelsabkommen zu sprechen, sondern wartet lieber ab, ob die Regierung zusammenbricht.“
„Vor einem Jahr gewählt, startete der Republikaner als ein Volkstribun mit Twitter-Account. (…) Inzwischen hat sich herausgestellt, dass der angeblich so starke Mann tatsächlich ein extrem schwacher Führer ist (…). Je offensichtlicher allerdings diese Schwäche im Laufe der vergangenen Monate wurde, desto stärker trat Trump auf – und beschädigte dabei, von wegen ‚America first!‘, die ureigensten Interessen der Vereinigten Staaten von Amerika.