Pressestimmen
„Zehntausende Neonazis mit Feuerwerk, kahlgeschorene Nationalisten aus ganz Europa und auf Gewalt versessene Hooligans marschierten am Wochenende durch Polens Hauptstadt Warschau. Bei diesem angsteinflößenden Schauspiel, das sich jedes Jahr am Unabhängigkeitstag wiederholt, war selbst im autoritär regierten Polen wiederum kaum Polizei zu sehen.“
„Künftig wollen 22 Länder der EU in Verteidigungsfragen noch enger kooperieren. (…) Aber unter dem Strich wird Europas Weg zu einer Verteidigungsunion auch die deutschen Steuerzahler mehr Geld kosten. Das neue Projekt führt dazu, dass europäische Soldaten sich künftig viel stärker in Drittstaaten, vor allem in Afrika, engagieren werden. (…) Merkel und Co. sollten öffentlich klarmachen, warum Europas Sicherheit und Wohlstand auch im Sudan, Niger und möglicherweise auch in Libyen verteidigt werden müssen.“
„Die Organisation eines russisch-amerikanischen Gipfels in nächster Zeit, um über alle Fragen zu sprechen, ist völlig unrealistisch. Das nächste mögliche Treffen zwischen Trump und Putin ist beim G20-Gipfel in Buenos Aires im Sommer 2018 abzusehen, also nach der Präsidentenwahl in Russland. Die Menge an Problemen, die sich allein seit dem letzten Treffen zwischen beiden Ländern angehäuft hat, droht im nächsten halben Jahr weiter zu wachsen.“