von Redaktion

Times (LONDON)

Pressestimmen

„Alle Zeichen deuten auf eine instabile Allianz hin, die das Ende des goldenen Jahrzehnts des Landes einleiten könnte. Merkel ist zum großen Teil selbst schuld an der Erosion ihrer Macht. Ihre vorschnelle Entscheidung, die Grenzen zu öffnen, hat ihre Nachbarn überrumpelt und örtliche Behörden ins Chaos gestürzt. Sie bleibt eine Geisel des türkischen Präsidenten Erdogan, den sie braucht, um syrische Flüchtlinge fernhalten zu können.“

„Nach neuen Gesetzen zu rufen oder mangelhafte Hilfsbereitschaft der Bürger zu beklagen, wäre beides falsch. Natürlich muss weiter für die Organspende geworben werden. Aber vor allem sollten die Krankenhäuser so ausgestattet und organisiert sein, dass Organspende ein normaler und alltäglicher Vorgang wird. Es geht um eine gute Sache.“

„So umstritten, wie Auslandseinsätze sind, so nötig ist es, begonnene Aktivitäten konsequent zu Ende zu führen. Deshalb ist es richtig, den Einsatz deutscher Tornados zur Aufklärung im Kampf gegen die Dschihadisten-Miliz IS weiter aus Jordanien starten zu lassen. Dem militärischen Kampf muss die politische Auseinandersetzung um die Menschen und deren Ideen in den Köpfen folgen. Der IS kann erstarken und jederzeit unerwartet zuschlagen. Die Bundeswehr sollte sich nicht vorschnell aus dem Staub machen.“

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