Winnie Mandela, die Ex-Frau von Südafrikas Freiheitskämpfer Nelson Mandela, ist tot. Die Veteranin des Kampfes gegen die Apartheid in Südafrika sei im Alter von 81 Jahren gestorben, berichteten gestern südafrikanische Medien. Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela selbst war 2013 gestorben, er hatte Südafrika als erster schwarzer Präsident von 1994 bis 1999 regiert.
Jeder fünfte Offiziersanwärter bei der Bundeswehr quittiert in den ersten sechs Monaten den Dienst. Weitere 24 Prozent brechen ihr Studium an der Bundeswehruniversität ab, berichtet die Funke-Mediengruppe mit Verweis auf das Verteidigungsministerium. Um das zu ändern, sollen die Soldaten in der Grundausbildung unter anderem stärker in Leistungsgruppen eingruppiert werden, um körperliche Überlastung zu vermeiden.
Die Organisatoren der Ostermärsche haben eine positive Bilanz der Protestaktionen gezogen. Es habe sich der Trend fortgesetzt, dass sich mehr Menschen an den Ostermärschen beteiligen, teilte das Netzwerk Friedenskooperative mit. Bundesweit hätten sich mehrere zehntausend Menschen an rund hundert Aktionen beteiligt. Damit gebe es seit 2013 einen kontinuierlichen leichten Zuwachs.
Nach Ausschreitungen mit 20 Toten im indischen Teil Kaschmirs ist das öffentliche Leben zum Erliegen gekommen. Die Behörden ordneten die Schließung der Schulen im umkämpften Himalaya-Tal an und kappten mobile Internetverbindungen. Die meisten Geschäfte blieben geschlossen.
Der frühere Diktator in Guatemala, Rios Montt, ist mit 91 Jahren gestorben. 2017 war gegen den als „Schlächter von Indios“ bekannten Mann der Prozess wiederaufgenommen worden, nachdem er ab 1982 während der 15-monatigen Herrschaft 448 Dörfer vernichtet haben lassen soll.
US-Präsident Donald Trump hat sich in einer Reihe von Twitter-Nachrichten über die Einwanderungsgesetze der USA beschwert und gegen Mexiko ausgeteilt. Sollte das Nachbarland nicht mehr für den Grenzschutz tun, werde das Freihandelsabkommen Nafta aufgehoben, drohte Trump.