In Pakistan hat ein Muslim eine junge Christin mit Benzin übergossen und verbrannt. Die 25-jährige Asma Yaqoob habe sich geweigert, zum Islam überzutreten und ihren Verehrer Rizwan Gujjar zu heiraten, worauf dieser den Mord begangen habe, berichtete der asiatische katholische Pressdienst Ucanews. Die Tat habe sich in der Nähe der Stadt Lahore in der Provinz Punjab ereignet. Gujjar sei danach festgenommen worden. Die katholische Cecil and Iris Chaudhry Foundation verurteilte den Mord als „schrecklich brutalen Akt“.
Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat vor dem Tragen der Kippa in deutschen Großstädten gewarnt. Er rate Einzelpersonen davon ab, „sich offen mit einer Kippa im großstädtischen Milieu in Deutschland zu zeigen“, sagte Schuster dem RBB-Sender Radioeins. Er habe jedoch das Gefühl, dass „man im Großteil der Gesellschaft verstanden hat, dass wir auch an einem gewissen Wendepunkt angekommen sind“. Wenn es nicht gelinge, offenem Antisemitismus entgegenzutreten, „dann stellt dies letztendlich auch eine Gefahr für unsere Demokratie dar“, sagte der Präsident des Zentralrats der Juden. „Denn es geht nicht nur um Antisemitismus, damit einher geht auch Rassismus. Hier bedarf es eines klaren Stoppschildes.“
Bei Milliardenbeträgen für den Wiederaufbau Afghanistans können die Ausgaben nicht nachverfolgt werden. Dies geht aus einem Bericht des Generalinspekteurs des US-Senats hervor. In den von der Weltbank verwalteten Wiederaufbaufonds ARTF haben Geberländer seit 2002 mehr als zehn Milliarden Dollar eingezahlt. Größter Beitragszahler ist die US-Entwicklungsbehörde Usaid.
Die AfD-Bundestagsfraktion fordert eine Änderung des Paragrafen, der Volksverhetzung unter Strafe stellt. Der sächsische Abgeordnete Jens Maier stellte einen Gesetzentwurf vor, über den diese Woche im Bundestag beraten werden soll. Mit der Änderung will die AfD erreichen, dass auch „das deutsche Volk“ ein „geeignetes Tatobjekt einer Volksverhetzung“ sein kann – gemeint sind die Deutschen in ihrer Gesamtheit.