Pressestimmen
„Das größte Problem mit dem Atomabkommen war der Iran selbst. Ein schauderhaftes, religiös-extremistisches und verlogenes Regime. (…) Beim Atomabkommen knirschte es in allen Fugen. (…) Ohne dieses Abkommen ist die Welt besser dran. Und Europa täte gut daran, dem Beispiel von US-Präsident Donald Trump zu folgen. Dann könnten dem Iran die Daumenschrauben angelegt werden.“
„Weite Teile der iranischen Bevölkerung sind unzufrieden mit der Islamischen Republik. Von einem blutigen Umsturz, geschweige denn einer ausländischen Militärintervention aber hält die übergroße Mehrheit mit Blick auf das Chaos in der gesamten Region wenig.(…) Klar ist: Ein isolierter, noch aggressiverer Iran, der sich nicht mehr zwingend an das Atomabkommen halten zu müssen meint, gibt seinen Gegnern jeden Grund zur militärischen Intervention. Für Millionen von Iranern aber (…) wäre die Hoffnung auf einen Wandel in ihrem Land endgültig zerschlagen.“
„Quim Torras Aufgabe wird zwar nicht leicht, aber auf jeden Fall fesselnd sein. Er steht vor der historischen Chance, eine sehr komplexe Situation zu lösen und die Lebensbedingungen aller Katalanen zu verbessern. Dafür ist aber politischer Dialog nötig, den auch Puigdemont gepriesen hat. Dieser Dialog sollte die einseitigen Maßnahmen verhindern, die so viel Schaden angerichtet haben.“