zu Macron:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Trotz all seiner Ambitionen wird sich Macron als ganz normaler französischer Präsident erweisen, genau wie seine Vorgänger Chirac, Sarkozy und Hollande. Ein Politiker, der sich dem Druck der Straße beugt, sozialen Frieden erkauft und die Lösung struktureller Probleme auf die lange Bank schiebt. Das Ergebnis sind ein schwaches Wirtschaftswachstum und eine Arbeitslosigkeit von neun Prozent in einer Periode der Hochkonjunktur.

de Volkskrant (Amsterdam)

„Das Signal an die radikalen Gelbwesten ist: Die Gewalt macht sich bezahlt, anders als der gesittete Konflikt, mit dem Gewerkschaften und Opposition die Maßnahmen der Regierung zu Fall bringen wollten. Wer am lautesten schreit, kriegt, was er will. Ein randalierender Mob diktiert die Politik.“

Die Presse (Wien)

zu Straßburg: „Wer einen Anschlag verüben will, kann dies leicht tun. Der Einzel- Terrorismus braucht keine großen Mittel. Aber er richtet große Schäden an. Das ist in tragischer Weise an diesem 11. Dezember in Straßburg geschehen. Der Mann hätte überall töten können. Am Bahnhof beispielsweise, der außerhalb der Kontrollstellen liegt. Aber er zog es vor, den Kontrollen zu trotzen, bevor er seine Verbrechen ganz in der Nähe des Münsters beging.“

DNA (Straßburg)

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