zu von der Leyen

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Der angekündigte Konzernumbau ist deshalb ein Wagnis – auch wenn er dem Abbau von Risiken dient. Die Verkleinerung der Investmentbank ist unumgänglich, weil sie zuletzt mehr Kosten als Einnahmen produzierte. Doch wenn die Deutsche Bank ihren Ruf als Global Player einbüßte, könnte sie im ertragreichen Geschäft etwa mit Fusionen und Übernahmen weitere Marktanteile verlieren.“

Stuttgarter Zeitung

„Börse und Analysten hegen ihre Zweifel an der vermeintlich geläuterten Bank. Die Bilder von gekündigten Deutsche-Bank-Mitarbeitern mit ihren Umzugskartons wecken Erinnerungen an die Lehman-Pleite. Die Deutsche Bank steht auf der Kippe.“

Die Presse, Wien

„Die Deutsche kandidierte nicht für ein EU-Mandat, legte kein Wahlprogramm vor. Die Nominierung kam auf turbulente Weise zustande, durch wechselseitige Blockaden seitens Fraktionen, Rechtspopulisten, eines Staatspräsidenten, die alle Varianten mit Spitzenkandidaten zu Fall brachten: Ergebnis eines Machtkampfs zwischen Nationalstaaten und transnationalem Parlament. Dafür kann von der Leyen nichts. Umso mehr hat sie eine faire Chance verdient.“

Der Standard, Wien

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