zu Londons Iran-Politik

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Europa scheint die besten Absichten zu verfolgen, allen voran der französische Präsident Macron, der sich bemüht, eine Lösung um die Migranten zu finden. Doch fast keiner unserer Partner ist bereit, automatisch Verantwortung für einen Teil der Ankünfte zu übernehmen. Alle befürchten, einen Preis bei den Wahlen zu zahlen.“

La Stampa (Rom)

„Für die Ausspioniererei ist nicht nur Facebook verantwortlich, sondern auch der Online-Shop-Besitzer, der die Knöpfchen auf seiner Website platziert. Der muss künftig die Einwilligung seiner Kunden einholen, bevor er den Zugriff auf deren Daten ermöglicht. Eine vernünftige Entscheidung. So erfahren viele Verbraucher vermutlich erstmals, welche Spuren sie hinterlassen. Und haben dann die freie Entscheidung, ob sie ihre Daten preisgeben wollen oder nicht.“

Westfälische Nachrichten (Münster)

„Die Idee, dass eine europäische Seestreitmacht den Iran von Attacken auf Handelsschiffe abhalten wird, ist sicher unangebracht. Sie wird stark auf US-Führungsschiffe angewiesen sein. Da wird erneut eine Anti-Trump-Agenda sichtbar. Europäer präsentieren sich nicht als Hemmnis für Irans Hybridkrieg, sondern für ein unberechenbares Amerika.“

The Times (London)

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